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Kölner Abrechnungsdienst
Heiartz & Vogel oHG
Flachsweg 2
50933 Köln (Müngersdorf)


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Hans-Peter Vogel   Hans-Peter Vogel

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Florian Höll   Florian Höll

Abrechnung

Fr. Merzenich

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Fr. Schwarzmann

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Fr. Tsavelis

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Buchhaltung

Fr. Marohn

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Fr. Stengel

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Sachbearbeitung

Fr. Beermann-Schmidt

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Beermann-Schmidt

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EDV

Herr Bulancea

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Poststelle

Herr Erlen

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Herr Kreuzberg

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Inkasso

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kontakt

Konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenz, wir machen die Abrechnung für Sie.
Eine durch uns nach den Vorschriften der GOÄ erstellte Privatliquidation bzw. Abrechnung erhalten sowohl Privatpatienten, d. h. Patienten, die bei einer privaten Krankenversicherung versichert sind und ihre Behandlung selbst bezahlen, als auch gesetzlich Versicherte im Fall so genannter individueller Gesundheitsleistungen IGel oder bei Wahl des Kostenerstattungsverfahrens.

Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.

Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst?

Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!

Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm

Bankverbindung Volksbank Köln Bonn eG

Konto:  820 091 302 8

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BIC:     GENODED1BRS

Warum bekomme ich die Rechnung von Ihnen und nicht von meinem Arzt?

Jeder Mensch hat ein Talent, Ihr Mediziner ist hervorragend auf seinem Gebiet. Wir sind es auf unserem: Privatliquidation. Ihr Mediziner hat uns beauftragt diese Tätigkeit in seinem Namen durchzuführen, damit er sich auf seine Kerntätigkeit konzentrieren kann, sich fachlich immer auf dem neusten Stand zu halten und dann mehr Zeit mit Ihnen verbringen kann: Seinen Patienten. Für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Sie haben nur eine EInwilligungserklärung unterschrieben, dass wir in seinem Namen mit Ihren Daten arbeiten dürfen und wir uns aber zu strengster Geheimhaltung gegenüber Dritten verpflichtet haben. Alle für Sie entstehenden Herausforderungen übernehmen wir für Sie: Erstattungsprobleme, Versicherungskorrespondenz usw. 

 

Sprechen Sie uns gerne dazu an.

 

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Datenschutzhinweis: Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zweck der Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt.

Sie, als Zytologe, haben die Aufgabe, Ihre Rechnungslegung rechtskonform und dabei so effizient wie möglich aufzustellen. Pflicht zur Rechnungslegung besteht für denjenigen, der über eine mit Einnahmen und Ausgaben verbundene Verwaltung Rechenschaft abzulegen hat, gemäß § 259 BGB.

Sie dürfen in Deutschland keine selbst kalkulierten Honorare für medizinische Leistungen in Ihrer Abrechnung verlangen, sondern sind nach dem ärztlichen Berufsrecht, konkretisiert durch die bundesverfassungsgerichtliche Rechtsprechung, an die Abrechnung nach GOÄ gebunden.

Wir helfen Ihnen, in Ihrem Alltag der Zytodiagnostik, durch unsere PAD-Schnittstelle, eigene Poststelle bis hin zum Inkasso.

Ihre Abrechnung als Heilpraktiker oder Naturheilpraktiker basiert auf einem Dienstvertrag mit dem Patienten, der gem. § 145 BGB nicht an eine Form gebunden ist und sogar ohne ausdrückliche Vereinbarung durch schlüssiges Handeln zustande kommen kann. Der Heilpraktiker schließt hierbei mit dem Patienten einen Dienstvertrag gem. §§ 611–630 BGB, welcher ihn zur Leistung der versprochenen Dienste (Bemühen um Heilung oder Linderung einer Krankheit im gegenseitigen Einverständnis) und den Patienten zur Bezahlung einer Vergütung gemäß Abrechnung verpflichtet.

Nach § 611 BGB ist die Höhe der Vergütung der freien Vereinbarung zwischen Heilpraktiker und Patient überlassen. Wenn beim Zustandekommen des Behandlungsvertrages über eine Vergütung nicht gesprochen wurde, so gilt nach § 612 BGB das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) , als vereinbart.

Therapiefreiheit in Deutschland - Abrechnung für Heilpraktiker aller Sparten

Sie sind entweder spezialisiert auf schulmedizinische, naturheilkundliche oder sogenannte ganzheitliche Verfahren: Phytotherapie, Homöopathie, Aromatherapie, Chiropraktik und Osteopathie, Physiotherapie, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) z. B. Akupunktur, Kinesiologie, Bioenergetik, Atemtherapie, Blutegelbehandlung, ausleitende Verfahren, Naturheilpraktiker oder Bioresonanztherapie. Oder haben Sie einen Schwerpunkt auf Psychotherapie : Systemische Therapie, NLP-Therapeut, Autogenes Training, Hypnose.

In allen diesen Fällen können wir Ihre Privatliquidation kompetent und effizient gewährleisten.

GebüH85 außer Kraft?

Das von den Heilpraktikerverbänden herausgegebene GebüH, auch GebüH85, gibt für die meisten Positionen Anhaltswerte für die Abrechnung mit dem Patienten vor. Das GebüH wurde 1985 herausgegeben und seitdem nicht mehr aktualisiert. Dies hat zur Folge, dass eine Abrechnung nach GebüH für die meisten Heilpraktiker oder Naturheilpraktiker nicht mehr wirtschaftlich sein kann. Um eine Wirtschaftlichkeit zu erreichen, werden die Höchstsätze des GebüH mit Hinweis im Behandlungsvertrag überschritten oder analog der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bestimmt. Leistungen, die nicht im GebüH enthalten sind, können entsprechend einer ähnlichen Leistung im GebüH berechnet werden.

Der Patient bezahlt in der Regel die Rechnung für seine Behandlung selbst, bis auf die teilweise Erstattung bestimmter Heilverfahren durch einige GKV und eine größere Anzahl von PKV. Das Behandlungsverhältnis regelt sich demnach auch nicht nach der GOÄ.

Die Höhe der üblichen Vergütung resultiert ansonsten aus den Bestimmungen der Leistung nach billigem Ermessen gemäß § 315 BGB. Wichtig hierbei ist, dass die Gewährung der Vergütung (ebenso wie bei allen anderen Dienstverträgen und Arztbehandlungen) nicht von einem Heilerfolg abhängig ist. Es besteht jedoch für den Heilpraktiker die Verpflichtung zu einer gewissenhaften Behandlung unter Beachtung seiner Aufklärungs- und Sorgfaltspflicht.

Der Honorarrahmen stellt allerdings keine Aussage darüber dar, in welchem Umfang Abrechnungen der Leistungen von privaten Krankenversicherungen übernommen werden. Seit Anfang 2005 bieten fast alle gesetzlichen Krankenversicherungen entsprechende Zusatzversicherungen an, die über private Versicherungspartner abgewickelt werden. Infolge der Gesundheitsreform von 2003 dürfen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, von einigen Ausnahmen abgesehen, generell nicht mehr von den Krankenkassen übernommen werden - damit auch die meisten Arzneien der Phytotherapie (Pflanzentherapie) und der Homöopathie.

Sie, als Vertreter eines MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum, sind verpflichtet, die Quartalsabrechnung gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ähnlich einer fachübergreifenden Gemeinschaftspraxis darzustellen. Das MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum führt die Abrechnung gegenüber der KV durch. Das können wir für Sie gemäß der GOÄ übernehmen.

Unser Service bei der Abrechnung

Das Vertragsverhältnis besteht gesetzlich zwischen MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum und KV. Wir, als privatärztlicher Abrechnungsdienst, stellen im Namens des MVZ - Medizinisches Versorgungszentrum die Forderung (Rechnung) direkt an den Patienten, da der private Behandlungsvertrag zwischen Patient und MVZ besteht.

Sie übermitteln uns Ihre Daten gerne elektronisch per Schnittstelle. Sollte es Ihr Wunsch sein, nehmen wir Ihre Daten auch (hand-)schriftlich entgegen, die meisten Mandanten verwenden aktuell aber die digitale Übertragung. Unsere Software arbeitet mit der gängigen Praxis-Software zusammen.

Geschichte der PAD-Schnittstelle

Bereits 1987 führte die PVS, der Verband der Privatärztlichen Verrechnungsstellen, eine Schnittstelle zum Austausch von Behandlungsdaten zwischen Praxis-Computer und Verrechnungsstelle ein. Es handelt sich dabei um eine Datei im ASCII-Format mit einer festen Satzlänge von 128 Bytes unter Verwendung des damals weit verbreiteten DOS-Zeichensatzes . Wegen der frühen Konzeptionierung hat sich die PAD-Schnittstelle zum De-facto-Standard entwickelt. Die hohe Stabilität der Schnittstelle (nur 2 Versionen seit 1987, die letzte aus 12/2003) unterstützt die Akzeptanz bei den Softwareanbietern. Die Abkürzung PAD stand in den ersten Jahren für „Privatabrechnung auf Diskette“, weil dies das zunächst einzige Medium für die Übermittlung darstellte. Mittlerweile steht das Kürzel PAD für `PrivatAbrechnung Digital`.

Zukunft der PAD-Schnittstelle: PADneXt

2009 entwickelte der PVS-Verband eine neue Schnittstelle im XML-Format namens `PADneXt`, die wir natürlich auch in Benutzung haben. Im Gegensatz zur PAD ist eine Datenübertragung mit und ohne Quittung möglich. Diese Schnittstelle ist offen und kann von jedem System verwendet werden. Eine informative Übersicht bietet die Webseite PADinfo. Unser EDV- Ingenieur im Haus unterstützen Sie gerne bei Einführung und Anbindung des Systems.

Mit einer Privatliquidation fordern Sie als Arzt, Arzt-Praxis, Mediziner, Heilpraktiker, MVZ, Labor oder Zytologe per Abrechnung die Vergütung aus einem Behandlungsvertrag für ihre beruflichen Leistungen ein, d. h. Sie stellen dem Patienten eine Abrechnung über die ärztliche Versorgung. Der dafür verwendete Begriff der Liquidation oder Privatliquidation ist dafür durchaus geläufig. Die privatärztliche Liquidation ist in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) sowie der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (GOP) geregelt.

Ihr Vorteil: Rechtskonforme Abrechnung zur Privatliquidation

Eine Abrechnung Ihrerseits als behandelnder Arzt gegenüber dem Versicherten für Leistungen, die Gegenstand der vertragsärztlichen Versorgung sind, also ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich gemäß § 12 SGB V, erfolgt grundsätzlich nicht. Gesetzlich Versicherte können im Zuge der Privatliquidation jedoch statt des Sachleistungsprinzips auch die Kostenerstattung wählen, nach § 13 SGB V Umgekehrt können privat im Basistarif Versicherte mit Ihnen als behandelnden Arzt vereinbaren, dass die Abrechnung direkt mit der privaten Krankenversicherung geregelt wird.

Höhe der Vergütung innerhalb der Privatliquidation

Die Höhe der einzelnen Gebühr bemisst sich nach dem Einfachen bis Dreieinhalbfachen des Gebührensatzes. Innerhalb des Gebührenrahmens sind die Gebühren unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwandes der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen gemäß § 315 BGB zu bestimmen. Die Gebühren für medizinisch-technische Leistungen bemessen sich nach dem Einfachen bis Zweieinhalbfachen des Gebührensatzes, bei durchschnittlichen Fällen nach dem 1,8fachen des Gebührensatzes. Gebühren für Laborleistungen bemessen sich nach dem Einfachen bis 1,3fachen des Gebührensatzes, bei durchschnittlichen Fällen nach dem 1,15fachen des Gebührensatzes. Wichtig für Sie: Es stellt keinen Fehlgebrauch des Ermessens dar, wenn der Arzt persönlich-ärztliche und medizinisch-technische Leistungen durchschnittlicher Schwierigkeit mit dem jeweiligen Höchstsatz der Regelspanne, also dem 2,3-fachen bzw. dem 1,8-fachen des Gebührensatzes, abrechnet. Ein Überschreiten des 2,3fachen des Gebührensatzes ist nur zulässig, wenn Besonderheiten dies rechtfertigen und muss in der Rechnung für den Zahlungspflichtigen verständlich und nachvollziehbar begründet werden. Das kann unsere Abrechnung für Sie leisten.

Unsere Abrechnungen entsprechen den Bestimmungen der GOÄ und dem UStG

Die Rechnung ambulanter Leistungen muss insbesondere enthalten:

  • das Datum der Erbringung der Leistung,
  • bei Gebühren die Nummer und die Bezeichnung der einzelnen berechneten Leistung einschließlich einer in der Leistungsbeschreibung gegebenenfalls genannten Mindestdauer sowie den jeweiligen Betrag und den Steigerungssatz,
  • bei Entschädigungen den Betrag, die Art der Entschädigung und die Berechnung,
  • bei Ersatz von Auslagen den Betrag und die Art der Auslage.

Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin, die im Rahmen der Ausübung der Tätigkeit als Arzt oder Zahnarzt erbracht werden, unterliegen nicht der Umsatzsteuer, gemäß § 4 Nr. 14a UStG . Bei der Ausstellung der Rechnung erübrigen sich insoweit die Angaben gem. § 14 UStG, insbesondere die Angabe einer Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.

Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft - wir erledigen die Abrechnung für Sie

Sie als Arzt dürfen zwar nur eigene Leistungen abrechnen, Sie sind jedoch nicht gehindert, die Rechnungsstellung mit Zustimmung des Patienten durch Dritte vornehmen zu lassen. Sie leiten die abrechnungsrelevanten Daten an uns weiter, wir verfügen über ein eigenes Rechenzentrum, eine eigene Poststelle. kümmern uns um alle Formen der Korrespondenz (09_Korrespondenz), arbeiten Ihrem Steuerberater zu und kümmern uns sogar um außergerichtliche Mahnungen bis hin zum Inkasso.

Die Individuellen Gesundheitsleistungen, kurz IGeL, sind Leistungen, für welche die Krankenkassen nicht leistungspflichtig sind oder deren Sicherstellung anderen Leistungserbringern obliegt, beispielsweise der gesetzlichen Unfall- oder Rentenversicherung. Die Abrechnung erfolgt daher mit dem Patienten direkt.

Dies gilt insbesondere für Leistungen, die nach der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses in den Richtlinien nach § 92 SGB V von der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen wurden, weil sie über das vom Gesetzgeber definierte Maß einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Patientenversorgung hinausgehen. Man spricht hier von der Übermaßbehandlung.

Abrechnung direkt mit dem Patienten oder mit der Krankenversicherung?

IGeL können von Ärzten in Deutschland gegenüber gesetzlich versicherten Patienten nur im Rahmen einer Privatbehandlung gegen Abrechnung erbracht werden, über die mit dem Versicherten vor Beginn der Behandlung ein schriftlicher Behandlungsvertrag abgeschlossen wurde, gemäß § 18 Absatz 8 Bundesmantelvertrag-Ärzte. Die Abrechnung richtet sich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).

Manche gesetzliche Krankenkassen bezahlen bestimmte IGeL auch, obwohl sie nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehören oder sie bieten diese Leistungen im Rahmen privater Zusatzversicherungen an. Die Abrechnung erfolgt dann mit der Krankenkasse.

Gerne rechnen wir Ihre IGel Leistungen für Sie ab und erstellen die Privatliquidation. Durch unsere langjährige Erfahrung können wir Sie hierbei kompetent unterstützen.

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Konto:  820 009 130 28

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Gründung: Privatabrechnung Ende der 1980er

Hans Peter Vogel, Gründer und bis heute geschäftsführender Gesellschafter des Kölner Abrechnungsdienstes, ist selbst studierter Betriebswirt und Wirtschaftsinformatiker. Als er Ende der 1980er Jahre durch persönliche Kontakte zu einem Arzt von dem Bedarf externer Privatabrechnung bzw. Privatliquidation erfuhr , hätte er auch nicht gedacht, dass er sich die nächsten 30 Jahre mit dieser Materie beschäftigen wird. Das erstes EDV-System zur Erfassung der Abrechnungsdaten schreibt er neben seiner damaligen hauptberuflichen Tätigkeit in seiner Freizeit und schneidert dem Pilot-Mandanten, einen niedergelassenen Arzt, ein passgenaues System zur Privatabrechnung.

Als das System sich in der Praxis bewährte stand Hans Peter Vogel vor der Entscheidung den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, aber mit den ersten sicheren Mandanten aus Köln war die Entscheidung schnell gefällt. Vertrieb und Kundenkontakt sind das Steckenpferd von Hans Peter Vogel. Zunächst konzentriert er sich bei der Vergrößerung seines Unternehmens auf Köln und sein Umland.

Expansion: Privatabrechnung aus Köln für Deutschland

Nach drei Jahren verstärkt Engelbert Josef Heiartz den prosperierenden Kölner Abrechnungsdienst. Der gelernte Drogist übernimmt die Leitung des Innendienstes, eine Tätigkeit, die seinem analytischen Wesen voll entspricht. Die damals definierten Prozesse haben zu einem großen Teil noch heute im Alltag der Privatabrechnung bestand. Hans Peter Vogel hingegen kann sich voll und ganz den Mandanten im Außendienst widmen. Nun überschreitet er auch die Grenzen Kölns bzw. NRWs und geht in die großen deutschen Städte. Die Unternehmung wie auch die privaten Umfelder der Geschäftsführer bleiben in Köln. Privatabrechnung kann dank der beginnenden Digitalisierung von überall aus gemacht werden. Die Verbundenheit der Unternehmung zum Standort Köln können Sie auch an dem s. g. Kommunikationsmuster Köln sehen, welches wir auf unseren Webseiten eingebunden haben. "Hey Kölle, Do Bes E Jeföhl" sagen die Höhner immer ... und recht haben Sie. Und vielleicht gerade deshalb bieten wir den Service rund um die Privatabrechnung bundesweit für Sie an. Auch in Düsseldorf ;)

Aktuell: Privatabrechnung in Zeiten der Digitalisierung

Das Team Vogel & Heiartz arbeitete über 20 Jahre erfolgreich zusammen, bis Engelbert Josef Heiartz sich 2015 im Alter von 75 Jahren langsam aus dem Alltagsgeschäft zurückzog. Er ist bis heute dem Unternehmen freundschaftlich verbunden und schaut ab und an auf einen Kaffee vorbei. An seine Stelle ist Florian Höll getreten, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Privatabrechnung in Zeiten von Digitalisierung weiter voranzutreiben.

Zukunft: Philosophie in der Privatabrechnung

Unser Unternehmen ist als standortbewusstes Familienunternehmen mit der Vision, bundesweit Mandanten bei der Privatabrechnung zu unterstützen.

Wir verstehen uns selbst im Sinne und den Tugenden des ehrbaren und umsichtigen Kaufmanns.

Wir suchen langjährige Geschäftsbeziehungen, ob mit unseren Mandanten, Lieferanten oder Mitarbeitern. Einige sind seit den Gründungsjahren dabei: Mandanten, Lieferanten und Mitarbeiter, worüber wir sehr glücklich und dankbar sind. Dies ist unser Ansporn für eine gemeinsame Zukunft mit Ihnen allen.

 

Leider ist die Zahlungsmoral in Deutschland in den letzten Jahren gefallen. Wir möchten Sie dabei unterstützen die Forderungen, für die Sie eine Leistung erbracht haben, schnellstmöglich einzuholen.

Ihre Forderungsausfälle als Arzt häufen sich wahrscheinlich. Das können wir für Sie übernehmen. Inkasso ist ein Fachbegriff aus der Betriebswirtschaftslehre, speziell dem Bereich Finanzierung. Mit Inkasso ist der Einzug von Forderungen gemeint. Die übergeordneten Organisationen der Inkassodienste sind der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) und der Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement (BFIF), bei dem wir Mitglied sind.

 

Der geschäftsmäßige Einzug fremder Forderungen ist nach §§ 2 Abs. 2, 10 Abs. 1 Nr. 1 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) erlaubnispflichtig. Wir bieten Ihnen verschiedene Formen des Inkasso für Ärzte an:

  • Einziehung im Auftrag (Inkassounternehmen wird namens und im Auftrag des Auftraggebers tätig)
  • Einziehungsermächtigung (wie bei 1.; das Inkassounternehmen ist bevollmächtigt, im eigenen Namen die Zahlung zu verlangen)
  • Inkassozession (Abtretung der Forderung – § 398 BGB – zum Zwecke der Einziehung)
  • Vollabtretung (Forderungskauf – Abtretung an Inkassounternehmen ohne Zweckbindung).

Vergütung bzw. Kostenerstattung des Inkasso für Ärzte

Wir als Inkasso-Unternehmen orientieren uns bei der Vergütung am RVG, das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Nach § 4 Abs. 5 RDGEG sind Inkassokosten von registrierten Inkassodienstleistern für außergerichtliche Inkassodienstleistungen, die eine nicht titulierte Forderung betreffen, nur bis zur Höhe der einem Rechtsanwalt nach den Vorschriften des RVG zustehenden Vergütung erstattungsfähig. Die Höhe der Vergütung orientiert sich an der Höhe der Hauptforderung und ist gestaffelt.

Beim nachgerichtlichen Forderungseinzug, wenn die Forderung bereits gerichtlich tituliert ist, entstehen für Sie als unser Mandant keine weiteren Kosten, da wir für Sie alle Gerichts- und Verfahrenskosten übernehmen. Der Schuldner muss grundsätzlich die notwendigerweise entstandenen Kosten einer zweckentsprechenden Rechtsverfolgung gem. §§ 280, 286 BGB dem Gläubiger/Auftraggeber ersetzen.

Unsere Partneranwälte: Rechtsanwaltskanzlei Hebinger

Mit der Kanzlei verbindet uns eine lange Zeit der produktiven Zusammenarbeit. Auf Ihrer Webseite beschreibt sich die Kanzlei wie folgt:

"Wir sind Anwälte aus Leidenschaft! Dies bedeutet für uns Engagement, Zuverlässigkeit und Kompetenz. Wir setzen uns für Ihre Interessen ein, sowohl beratend als auch bei außergerichtlichen und gerichtlichen Auseinandersetzungen. Dabei haben wir stets auch die wirtschaftlichen Interessen unserer Mandanten im Blick.

Mit unseren modernen Büros stehen wir Ihnen als serviceorientierter Partner mit 4 engagierten Rechtsanwälten, einer eigenen Inkassoabteilung und unserem motivierten Team mit derzeit über 20 Mitarbeitern jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite. [...] Einer der Schwerpunkte unserer Kanzlei ist das Medizinrecht. Gerade hierdurch verfügen wir über spezielle Kenntnisse der Gesundheitsbranche, die wir auch beim Inkasso erfolgreich einsetzen. Hiervon profitieren Ärzte, Zahnärzte, Kliniken, Reha- und Altenpflegeeinrichtungen, Medizingerätehersteller und Sanitätshäuser, ferner Heilpraktiker, Krankengymnasten und Masseure, sowie Psychologen und Psychotherapeuten. Damit Ihr hoher Arbeitseinsatz auch die finanziellen Früchte trägt. [...] Effektiver Forderungseinzug vom spezialisierten Anwalt !"

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

ra hebinger

Für Sie als Mandant ist unsere IT-Infrastruktur eine wichtige Information. Generell stehen wir für die Einhaltung der aktuellen IT-Sicherheitsgesetze, dem Brandschutz und dem Datenschutz. Unsere File-Server stehen in unseren Büroräumen in Köln-Müngersdorf und verfügen über eine redundante Stromversorgung. Die Server-Schränke stehen klimatisiert und per Zutrittskontrolle abgesichert Ihnen 24h zur Verfügung. Des nachts wird ein Backup auf einem Server in Nürnberg gesichert.

In unserem Team verfügen wir über drei Mitarbeiter, die sich um unsere IT-Landschaft in Vollzeit kümmern und auch Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn Sie es wünschen. Gleich ob System-Auswahl, -Implementierung oder -Datenübertragung Ihrer Daten der Privatabrechnung, gerne helfen wir Ihnen. Wir arbeiten problemlos mit allen Abrechnungsprogrammen, die die PAD-Schnittstelle nutzen, zusammen. Sollte das nicht der Fall sein bieten wir Ihnen eine individuelle Schnittstelle an.

Unsere Poststelle gehört zum internen Service und hat zur Aufgabe, Ihre Privatabrechnungen tagesaktuell zu versenden. Die Aufgaben unserer Poststelle gliedern sich in drei Bereiche:

Druck und Kuvertierung Ihrer Privatabrechnung

Wir drucken auf Hochleistungslaserdruckern und besitzen zwei eigene Kuvertiermaschinen. Die tagesaktuelle Verarbeitung Ihrer Abrechnungen ist damit garantiert. In den Kuvertiermaschinen werden an der ersten Station spezielle Umschläge automatisch eingezogen und geöffnet. Die zweite Station ordnet die Rechnungen nach Original, Duplikat und Überweisungsträger, faltet die Blätter auf die passende Größe und schiebt sie in die Hülle rein. Die Gummierung auf der Umschlagklappe wird automatisch angefeuchtet, geschlossen und verklebt. Die fertigen Privatabrechnungen werden abschließend in Station drei sortiert, in Postboxen verstaut und zusammen mit den Einlieferungsformularen dem Postausgang übergeben.

Täglicher Postausgang Ihrer Privatliquidation

Im Postausgang wird in zwei Arbeitsschritten die zu versendenden Briefe postalisch aufgearbeitet. Zunächst werden die Postgebühren (Porto) per Frankiermaschine frankiert, anschließend holt die Post Ihre Abrechnungen ab und übergibt Sie der bundesweiten Verteilung.

Posteingang, z. B. Rückläufer Ihrer Privatabrechnungen

Unser Posteingang umfasst in der Regel vier Arbeitsschritte, in denen die täglich eingehenden Briefe bei uns bearbeitet werden:

  • Die Eingangspost wird unseren Mandanten zugeordnet.
  • Die Dokumente werden den geöffneten Kuverts entnommen, zusammengeheftet und mit einem Eingangsstempel versehen, aus dem das Datum des Posteinganges hervorgeht.
  • Sollte ein Adressat unbekannt sein, begeben sich unsere Mitarbeiter auf Recherche und suchen per Hand die aktuelle Anschrift heraus.
  • Sollte dieser Versuch nicht erfolgreich sein, erhalten Sie von uns umgehend eine Nachricht.
 

Unsere Privatliquidation nach Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) regelt die Abrechnung der ärztlichen Leistungen außerhalb der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland. Eine durch uns nach den Vorschriften der GOÄ erstellte Privatliquidation bzw. Abrechnung erhalten sowohl Privatpatienten, d. h. Patienten, die bei einer privaten Krankenversicherung versichert sind und ihre Behandlung selbst bezahlen, als auch gesetzlich Versicherte im Fall so genannter individueller Gesundheitsleistungen IGel oder bei Wahl des Kostenerstattungsverfahrens.

Ihr Vorteil: Rechtskonforme Abrechnung zur Privatliquidation

Natürlich ist die Vergütung vertragsärztlicher Leistungen nach dem fünften Sozialgesetzbuch durch den Einheitlichen Bewertungsmaßstab geregelt, gemäß § 87 Abs. 2 SGB V. Die Abrechnung erfolgt hier nicht gegenüber den Versicherten, sondern über die Kassenärztliche Vereinigung mit der gesetzlichen Krankenversicherung.

Geschichte der Abrechnung gemäß Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)

Vorgängerin der GOÄ war die Preußische Gebührenordnung für approbierte Ärzte und Zahnärzte (Preugo). Die Preugo, hier ein toller Bericht des SPIEGEL von 1962 von 1896 (Neufassung 1924) war die staatliche Gebührenordnung für ärztliche Leistungen im deutschen Reich, und wurde 1952 in das Bundesrecht übernommen. Der Hartmannbund, der Verband der Ärzte Deutschlands, veröffentlichte 1928 eine eigene Gebührenordnung, die Allgemeine Deutsche Gebührenordnung für Ärzte (Adgo). Sie enthielt zum Teil doppelt so hohe Sätze wie die Preugo und wurde angewendet, wenn Arzt und Patient dies privatrechtlich vereinbarten. Preugo und Adgo zählten die einzelnen Arztleistungen auf und setzten dafür Mindest- und Höchstsätze fest, eine sog. Taxe. Am 1. April 1965 wurde die Preugo in der Bundesrepublik durch die erste GOÄ und die Bundeseinheitliche Gebührenordnung für Zahnärzte (BUGO-Z) abgelöst. Beim Übergang von der Preugo zur GOÄ wurden die allgemeinen gebührenrechtlichen Bestimmungen der Preugo mit dem Leistungsverzeichnis der Ersatzkassen-Adgo (E-Adgo) einschließlich ihrer Abrechnungsbestimmungen verbunden. Die Adgo blieb als Privat-Adgo weiterhin in Gebrauch, bis 1982 die aktuelle GOÄ in Kraft trat. 1987 wurde außerdem die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) erlassen. Die aktuelle Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) stammt vom 12. November 1982. Zuletzt geändert wurde sie vor neunzehn Jahren (Stand 2020) mit der Umrechnung des Punktwerts von 11,4 Deutsche Pfennige auf 5,82873 Cent per Gesetz vom 4. Dezember 2001, welches für die Privatliquidation bis heute Bestand hat.

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